WGZ BANKDie Valuta des zugrunde liegenden Umsatzes auf dem Ursprungskonto wird grundsätzlich innerhalb bestimmter Valutengrenzen (derzeit maximal -30 bis +30 Tage) in den Ausgleichsumsatz übernommen. Die Valutengrenze bestimmt, wieviele Tage eine Ausgleichsbuchung maximal vor (-) oder nach (+) dem Buchungstag liegen darf, um mit der gleichen Valuta wie die Ursprungsbuchung generiert zu werden. Die Buchung der Ausgleichsumsätze erfolgt taggleich mit der Ursprungsbuchung.
Bei der Übertragung der Umsätze eines oder mehrerer Ursprungskonten auf das von Ihnen gewünschte Zielkonto können Sie zwischen zwei Arten des Übertrags wählen:
1. Verdichtung pro Valuta getrennt nach Soll- und Habenbuchungen (Die Übertragung der Umsätze erfolgt getrennt nach Soll und Haben. Es werden zwei Buchungen pro Valuta übertragen. Sie können auf dem Zielkonto sehen, in welcher Höhe Soll- und Haben-Verfügungen auf den Ursprungskonten getätigt wurden.
2. Verdichtung pro Valuta, Soll- und Habenbuchungen werden saldiert (Wie 1., jedoch erfolgt der Übertrag nicht getrennt nach Soll- und Habenbuchungen, sondern die Soll- und Habenbuchungen mit gleicher Valuta werden saldiert in einem Umsatz übertragen. Diese Form der Verdichtung kommt mit weniger Buchungen aus.)
Die Umsätze auf dem Ursprungskonto werden noch am gleichen Tag ausgeglichen. Dabei wird die Valuta des zu Grunde liegenden Umsatzes grundsätzlich in den Ausgleichsumsatz übernommen (valutenneutrale Buchung).