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SEPA-Anwendungsbereich

Mit SEPA entsteht eine einheitliche europäische Zahlungslandschaft. Neben den 17 Euro-Staaten sind alle 10 weiteren EU-Mitglieder beteiligt. Auch Norwegen, Island, Liechtenstein, Monaco und die Schweiz haben die Standards eingeführt. So gilt SEPA in 32 Staaten - einem Raum mit über 25 Millionen Unternehmen, rund 9.000 Bankinstituten und mehr als 500 Millionen Einwohnern.

Einen Überblick über den SEPA-Anwendungsbereich gibt die folgende Grafik:

sepa-raum

Zu beachten ist, dass auch die französischen Überseedepartements Guadeloupe, Martinique, Réunion, St. Martin, St. Barthelemy und Französisch-Guayana, die Inseln der Azoren und Madeira (Portugal), die Kanarischen Inseln (Spanien), die Alandinseln (Finnland) sowie Gibraltar zu den EU-Mitgliedsstaaten und somit zum SEPA-Raum gehören.

Nicht zur EU und nicht zum SEPA-Raum gehören hingegen die britischen Kanalinseln, Jersey und Guernsey sowie die Isle of Man – ebenso wie die Faröer Inseln und Grönland (Dänemark). Das selbe gilt für Andorra, San Marino und den Vatikan, obwohl in allen drei Ländern der Euro offizielles Zahlungsmittel ist und die beiden letztgenannten Länder eigene Euro-Münzen prägen.

Auf einen Blick
  • Alle 17 Euro-Staaten plus 10 EU-Mitglieder plus Norwegen, Island, Liechtenstein, Monaco und der Schweiz nehmen an SEPA teil
  • SEPA gilt insgesamt in 32 Staaten


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