WGZ BANK
Liebe Leserinnen, liebe Leser,
„endlich!“ – Dieses Wort kommt wohl jedem von uns in den Sinn, wenn er an die verbesserten Geschäftsaussichten gerade der deutschen Unternehmen denkt. Nach zwei Jahren andauernder Krise ist es in der Tat – endlich – an der Zeit für signifikant bessere Nachrichten. Um neue Marktchancen für Unternehmen, aber auch Anlagemöglichkeiten für private Investoren dreht sich daher vieles in dieser Ausgabe von Initiativbanking.
Trotz des Optimismus bleibt die wirtschaftliche Entwicklung besonders im Euroraum aber fragil. Vor allem die immens gestiegene Staatsverschuldung und die Frage, wie sie wieder in den Griff zu bekommen ist, werden die deutsche Volkswirtschaft auf Jahre hinaus belasten. Im anhaltend unruhigen Konjunkturfahrwasser braucht es daher Finanzhäuser, die das schnell und gern zitierte Wort von der „Hausbank“ wirklich ernst nehmen und mit Leben füllen. Erfolgreichen Unternehmen den Kredit für die Auffüllung ihrer Läger zu verweigern, passt nicht zum partnerschaftlichen Rollenverständnis der genossenschaftlichen Bankengruppe. Vielmehr sehen wir die Förderung der regionalen Wirtschaft in guten wie in schlechten Zeiten als unseren unternehmerischen Auftrag.
Viel Gewinn bei der Lektüre wünscht Ihr
Werner Böhnke
Vorstandsvorsitzender der WGZ BANK